Ein gutes Neues Jahr 2024!

 

Vorstand  und Beirat der Freunde von Schloss und Park Benrath

wünschen allen Mitgliedern ein erfolgreiches und glückliches Neues Jahr.

Bleiben Sie mit Ihren Familien gesund.

Wir freuen uns auf Begegnungen und Austausch bei den Veranstaltungen unseres neuen Programms.

 

Mit besten Grüßen

Adelheid Klahold,

Ursula Schiefer

Susanne Schwabach-Albrecht

Wolfgang Figge

Hans-Jürgen Watty

Hardo Bruhns

Melanie Florin

 

Feuerwerk

(Foto: Hardo Bruhns)            Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Holzarbeiten im Park

Wer im Park an den alten Baumriesen hinauf schaut, sieht abplatzende Rinde an den Stämmen und vertrocknete Wipfel. Manche schräg in ihrem Bett liegende Wurzelplatte zeugt von umgestürzten Veteranen. Viele Stämme in der Nähe von Wegen sind durch Punkte oder Kreuze markiert - Kennzeichen für Wipfelschnitt oder Fällen in der näheren Zukunft? .Auf der Hasenwiese werden Baumstämme und geraspelte Äste, Zweige und Rinde bis zum Abtransport gelagert

Ein wiederkehrendes Bild auf der HasenwieseWiederkehrende Aktionskunst der Holzfäller. Foto: Hardo Bruhns

Der alte Hochwald lichtet sich und in den entstehenden Lichtungen soll der natürliche Wildwuchs zeigen, welche Baumsorten sich zukünftig durchsetzen können. Für das kommende Frühjahr planen die Freunde von Schloss und Park Benrath wieder eine Parkbegehung mit dem Gartenamt.

 

Schloss Benrath: Überdachung des Innenhofes im Westflügel.

Am 27. Juli 2023 versammelten sich einige Freunde von Schloss und Park Benrath zu der ersten Veranstaltung im aktuellen Halbjahresprogramm: der Vorstellung der Wettbewerbseinreichungen für die Überdachung des Innenhofes des Westflügels von Schloss Benrath.

 

Im Rahmen der Generalsanierung des Schlosses wird zunächst in den kommenden Jahren das Corps de Logis im Fokus stehen. Wenn diese Arbeiten soweit abgeschlossen sein werden und in den jährlichen Budgetplanungen der drei Zuwendungsgeber, Stadt Düsseldorf, Land NRW und Bund, wieder Volumen für weitere Arbeiten verfügbar wird, sollen die Seitenflügel - und hier zunächst der Westflügel - saniert werden.

 

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Schlossfreunde besuchen die Ausstellung "Hambacher Forst und der Preis unserer Energieversorgung"

Die Tatsachen der globalen Erderwärmung und ihrer lebensbedrohlichen Konsequenzen sind in Medien und Bevölkerung mittlerweile - zumindest in Sommerzeiten - weitgehend akzeptiert. Das gilt aber bei weitem noch nicht für die zu ihrer Begrenzung global erforderlichen umfassenden Maßnahmen. In diesem Zusammenhang behandelt gegenwärtig eine Ausstellung im Ostflügel von Schloss Benrath  den kulturhistorischen "Preis unserer Energieversorgung" durch Braunkohle im Rheinischen Revier und präsentiert Aspekte der aktuellen Klima- und staatskritischen Bewegungen. Die Sonderausstellung wurde von ihrem Initiator und Kurator, Prof. Stefan Schweizer, wiss. Vorstand der Stiftung Schloss und Park Benrath, den Freunden von Schloss und Park Benrath vorgestellt. Der Rundgang durch die Ausstellung regte an zu Diskussionen über die Problematik einer sauberen, günstigen und sicheren Energieversorgung, über Argumente und Formen des "zivilen Protestes", und auch über die Frage, welcher Bezug zu Schloss Benrath besteht. Einigem ist der Autor dieses Beitrages anschließend noch einmal nachgegangen. 

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Das festliche Frühlingskonzert der Freunde von Schloss und Park Benrath

 

Mehr Mitglieder als der Kuppelsaal in Schloss Benrath fassen kann, hatten sich zum traditionellen Konzert und Empfang der Vereinigung Freunde Schloss und Park Benrath e.V. am 16. April 2023 angemeldet, das seit letztem Jahr nicht als Neujahrs- sondern als Frühlingskonzert durchgeführt wird.

Bestritten wurde es von fünf jugendlichen Blasmusikern und -innen, alle Bundespreisträger bei Jugend musiziert, die sich unter der Leitung von Prof. André Sebald zum Anemoi-Quintett zusammengeschlossen haben.

Das Quintett eröffnete das Konzert mit den Trois Pieces brèves des französischen Komponisten Jacques Ibert (1890 – 1962). Schon mit den Anfangstakten des ersten Stücks, die für einen Sonntagmorgen passend an das Glockenläuten einer großen Kirche erinnern, wurden die Hörer in den Sog dieser ausgesprochen rhythmischen, melodischen (z.T. in ungewohnter Harmonik) und überaus schwungvollen Komposition aus dem Jahr 1930 hineingezogen. Die 16- bis 18-jährigen Musiker – Amelie Jansen (Quer-/Piccoloflöte), Elisa Kiess (Oboe), Jakob Breitling (Klarinette), Liam Scheidner (Fagott) und Raphael Sebald (Horn)  beeindruckten vom diesem ersten Ansatz an mit rhythmischem Schwung und Präzision,  straffer, geradezu selbstverständlicher Linienführung und immenser Spielfreude. - Auf dieses erste lebendige Allegro folgte ein kurzes romantisches, melodisch fast wehmütiges Andante, dessen Thematik im dritten Satz, einem langsameren Allegro scherzando, mit Anklängen an den ersten Satz fortgeführt wurde.

 

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